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Forum: "Mobbing der Schulleitung im Seiteneinstieg "

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Mobbing der Schulleitung im Seiteneinstieg neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lina226 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.01.2026 18:39:47

Ich habe mich hier angemeldet, weil ich nicht mehr weiter weiß und allmählich mehr und mehr verzweifle.Mein gesundheitlicher Zustand hat sich bereits sehr dadurch verschlechtert und eigentlich schlepppe ich mich nur noch von Tag zu Tag.

Ich bin 2024 in den Seiteneinstieg in der Berufsschule gestartet. Eigentlich wollte ich das gar nicht und hatte mich für die Realschule beworben. Meine spätere Schulleitung, die auch in der Bewerbungskommission saß, warb aber um mich und da ich zu dieser Zeit das Geld brauchte und mir dachte, besser diese Schulart als gar keine (man meldete sich nicht auf meine Bewerbung für die RS) habe ich zugesagt. 

Ich hatte aber von Anfang an Zweifel. Das Unterrichten machte Spaß, aber mir lag die Altersstufe nicht. Mit viel Fleiß habe ich mich dennoch durchgekämpft. Da ich chronisch krank bin, bin ich nur in Teilzeit arbeiten gegangen. Nebenher pflegte ich meinen schwerkranken Vater, der sich zu dieser Zeit stabilisiert hatte und musste, weil das zweite Fach nicht an meiner Stammschule ausgebildet wurde, an eine weitere Schule fahren. Meine Schulleiterin stützte mich sehr, weil sie ja wusste, dass ich das eigentlich nie gewollt hatte. So schloss ich das erste Jahr ab. Zum Ende hin starb mein Vater für mich völlig überraschend, da sich sein Zustand verschlechterte. Schon zuvor gab es viele Sticheleien von Kollegen und Gegebenheiten, bei denen meine Entscheidungen und Anweisungen an die Schüler in Frage gestellt wurden, aber ich schluckte das mehr oder weniger.  Meine Chefin unterstützte mich auch und versprach mir, dass ich nach der ersten Lehrprobe nicht mehr an die andere Schule fahren brauchte und ich dann auch mein zweites Fach an der Stammschule geben konnte.

Zum Ende des Schuljahres passierte dann das, mit dem niemand gerechnet hatte. Meine Schulleiterin bewarb sich für einen anderen Posten und ein neuer Schulleiter kam. Zeitgleich wechselte auch die Verantwortliche, die für mich in der Ausbildung verantwortlich war.

Ab da begann der Alptraum, denn der neue Schulleiter wusste nichts von den Versprechungen der Schulleiterin. Die Kolleginnen, die das Fach an der Schule bisher gaben wollten ihre Stunden nicht abgeben. Ab da wurde alles immer schlimmer und als ich mich aufgrund einer extrem unverschämten Mail der Ausbildungsverantwortlichen an den neuen Schulleiter wandte begann das Mobbing.

Schon vorher versuchte man mich zu bedrohen und sagte mir, wenn ich den Wechsel an die Stammschule durchziehe, werde ich das zu spüren bekommen. Ziemlich naiv blieb ich dabei den Wechsel durchzuziehen. Meine chronische Erkrankung machte mir zu schaffen und ich konnte kräftemäßig einfach nicht mehr an 2 Schulen fahren. Kurz nach einem Gespräch bei dem man mich umzustimmen versuchte ich aber nicht locler ließ, nahm man mir die ersten meiner Klassen weg und gab mir verhaltensauffällige andere.

Aber es ging noch weiter. Eines Abends erhielt ich spontan eine Mail vom Schulleiter. Er würde morgen (das war eine Woche vor der Lehrprobe) zum Hospitieren kommen und das mit 2 weiteren Personen. Er sagte mir am Vorabend Bescheid, dass er am nächsten Tag mit 3 Leuten anrückte.  Bei der Hospi störte er dann permanent meinen Unterricht und unterstellte mir hinterher, ich hätte mit den Schülern vorab den Stoff besprochen und würde es nicht ehrlich meinen.

Ich hatte dann so sehr die Nase voll, dass ich völlig am Ende war und beim Seminar um Rat bat. Anfangs zeigte man sich verständnisvoll, aber letztendlich ging die Hilfe voll nach hinten los, denn der Seminarleiter bat zum Gespräch und das machte, obwohl das Gespräch neutral war, alles nur noch schlimmer und der Schulleiter hatte danach noch mehr Hass auf mich.

Am Tag meiner Lehrprobe setzte sich der Schulleiter als vierte Person unangekündigt  in meinen Unterrichtsbesuch und war auch bei der Auswertung alles andere als neutral.

Es gab danach noch ein Gespräch mit den zwei Kolleginnen, die an der Schule mein Zweitfach leiteten und es nicht mit mir teilen wollten. Sie bestanden daraugf fortan dauerhaft hinten in meinem Unterricht zu sitzen. Bei diesem Gespräch wurde im Protokoll festgehalten, dass ich einen Abend vorher Bescheid geben muss, wenn ich krank bin. Dafür sollte ich unterschreiben, damit sich die Kollegen notfalls an meiner Stelle vorbereiten. Doof nur, dass sich Magen-Darmgrippen oder chronische Probleme nicht planen lassen.

Als weitere Schikane bestellte man mich nach den Weihnachtsferien ins Planungsbüro. Der Schulleiter hätte für mich einen neuen Plan angewiesen und ich sollte von nun an 7 Stunden am Stück und ohne Freistunde unterrichten und trotz meiner TZ-Beschäftigung 2 der schlimmsten Klassen der Schule zusätzlich bekommen. Normal läuft mein Vertrag für 12 Stunden. Ich bekam nun 15.

 

Hinzu kommt, dass der Schulleiter ohne mit mir zu sprechen wegen meiner Fehlzeiten durch den Todesfall und meine chronische Erkrankung bei meinem Seminarleiter anrief und darum bat meine Ausbildung zu verlängern, um mich weiter schikanieren zu können. Das hat das Seminar aber nicht mitgemacht und hinter mir gestanden und vertritt die Auffassung, dass meine Fehlezeiten noch moderat sind.

 

Mittlerweile warte ich nur noch welche Schikanen als nächstes kommen. Ich will einfach nur von dieser Schule weg. Als die alte Schulleiterin noch dort war, war alles gut, aber mit dem neuen SL begann die Hölle für mich.

Ich überlege nun hin und her, wie ich einen Wechsel anstreben kann, denn im Quereinstieg bin ich nicht mit einem Referendar gleichzusetzen und kann nicht vom Seminar versetzt werden. Ich müsste also einen Versetzungsantrag stellen und den würde man mir mitten in der Ausbildung sicher nicht gewähren.

 

Mein Plan B ist nun lange krank zu sein, um so beim Eingliederungsmanagement ein Gespräch zu erwirken. Ich weiß aber nicht, ob das funktioniert.

Hat jemand einen Rat für mich? Gespräche mit dem Personalrat waren leider erfolglos. Gibt es durch lange Fehlzeiten zu erwirken an eine andere Schule zu kommen?



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von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.01.2026 23:37:17

das klingt nicht gut. Ich war auch mal in einen Mobbingfall involviert, so krass nicht, wie du beschreibst, aber mir hat nur der Neubeginn in einer Schule geholfen.

Ich habe auch versucht über die GEW, den Personalrat und dem Schulamt eine Lösung zu finden. Es gab sogar von außen den Versuch einer Schlichtung. Alles zwecklos. Ich habe dann einen Umsetzungsantrag gestellt und es hat geklappt.

Also was würde ich tun. Bist du in irgendeiner Lehrervereinigung? Vielleicht können die beratend unterstützen. Zum Schulrat gehen, um Versetzung bitten und gleichzeitig beschreiben, dass dich die Situation krank macht. Erzähle glaubwürdig, dass es nicht die SuS sind sondern die Situation.Vielleicht kennst du ja eine Schule, die dich sehr gerne einstellen würde. Das ist immer hilfreich. Vielleicht gibt es irgendwo eine Schwangerschaftsvertretung. Einfach Möglichkeiten des Wechsels suchen.

Es gibt keine gesetzliche Grundlage, dass du dich am Vorabend krankmelden muss. Wenn du solche Anweisungen bekommst, zeige dich stark und frage auf welcher gesetzlichen Grundlage diese Vorschrift kommt. Wenn du chronisch krank bist, dann gibt es doch auch hier Vertreter, die dich unterstützen können. Und im Notfall Anweisung ignorieren, wenn du krank bist bist du krank. Ich würde dann früh anrufen oder was auch immer in der Schule vereinbart ist (Wir sollen eine SMS schreiben), und nur sagen, dass du krank bist- keine Diskussion- auflegen.

Frage bei so irrsinnigen Behauptungen, wie das ist eine Wiederholungsstunde, an welchen Kriterien er das jetzt festmacht und die sind sicher nicht stichhaltig. Und meine nächste Frage wäre und das ist der 100%ige Beweis oder eine Vermutung auf Indizien. Ich würde ihn darauf aufmerksam machen, dass es in Deutschland die Unschuldsvermutung gibt bis ein Beweis erbracht ist. Beim Rest kann man in Teufels Küche kommen.

Frage die KI bei bestimmten Situationen nach den gesetzlichen Grundlagen. Schildere Ihr deinen Fall vielleicht eher vom Schulrechner, mal sehen, was die empfiehlt.

Und zur Not bist du eben krank.

Ich wünsche dir viel Kraft und ein glückliches Händchen. Caldeirao

 



Hm, es gibt immer 2 Seiten einer Medailleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.01.2026 17:09:24

Da ich chronisch krank bin, bin ich nur in Teilzeit arbeiten gegangen. Nebenher pflegte ich meinen schwerkranken Vater, der sich zu dieser Zeit stabilisiert hatte und musste, weil das zweite Fach nicht an meiner Stammschule ausgebildet wurde, an eine weitere Schule fahren. Meine Schulleiterin stützte mich sehr, weil sie ja wusste, dass ich das eigentlich nie gewollt hatte. So schloss ich das erste Jahr ab. Zum Ende hin starb mein Vater für mich völlig überraschend, da sich sein Zustand verschlechterte. Schon zuvor gab es viele Sticheleien von Kollegen und Gegebenheiten, bei denen meine Entscheidungen und Anweisungen an die Schüler in Frage gestellt wurden, aber ich schluckte das mehr oder weniger. Meine Chefin unterstützte mich auch und versprach mir, dass ich nach der ersten Lehrprobe nicht mehr an die andere Schule fahren brauchte und ich dann auch mein zweites Fach an der Stammschule geben konnte.

Drama, wohin man schaut, und die ganze Welt soll es richten? Dann bist du im Schuldienst falsch. Dieses Schonprogramm der SL dürfte so manchem Kollegen ein Dorn im Auge gewesen sein, denn das ist unkollegial. Für Lehrkräfte, die nicht voll einsatzfähig sind, gibt es Maßnahmen, die man einleiten kann, DAS wäre Aufgabe deiner SL gewesen.

Zum Ende des Schuljahres passierte dann das, mit dem niemand gerechnet hatte. Meine Schulleiterin bewarb sich für einen anderen Posten und ein neuer Schulleiter kam. Zeitgleich wechselte auch die Verantwortliche, die für mich in der Ausbildung verantwortlich war.

Ab da begann der Alptraum, denn der neue Schulleiter wusste nichts von den Versprechungen der Schulleiterin. Die Kolleginnen, die das Fach an der Schule bisher gaben wollten ihre Stunden nicht abgeben. Ab da wurde alles immer schlimmer und als ich mich aufgrund einer extrem unverschämten Mail der Ausbildungsverantwortlichen an den neuen Schulleiter wandte begann das Mobbing.

Die neue SL hat dich einfach neutral behandelt, so wie alle anderen.

Schon vorher versuchte man mich zu bedrohen und sagte mir, wenn ich den Wechsel an die Stammschule durchziehe, werde ich das zu spüren bekommen. Ziemlich naiv blieb ich dabei den Wechsel durchzuziehen. Meine chronische Erkrankung machte mir zu schaffen und ich konnte kräftemäßig einfach nicht mehr an 2 Schulen fahren. Kurz nach einem Gespräch bei dem man mich umzustimmen versuchte ich aber nicht locler ließ, nahm man mir die ersten meiner Klassen weg und gab mir verhaltensauffällige andere.

Das ist Meinung (bedrohen) und Interpretation (verhaltensauffällig).

Aber es ging noch weiter. Eines Abends erhielt ich spontan eine Mail vom Schulleiter. Er würde morgen (das war eine Woche vor der Lehrprobe) zum Hospitieren kommen und das mit 2 weiteren Personen. Er sagte mir am Vorabend Bescheid, dass er am nächsten Tag mit 3 Leuten anrückte. Bei der Hospi störte er dann permanent meinen Unterricht und unterstellte mir hinterher, ich hätte mit den Schülern vorab den Stoff besprochen und würde es nicht ehrlich meinen.

Mobbing wäre, wenn der SL das alles hinter vorgehaltener Hand verbreitet hätte. Er hat aber offen mit dir gesprochen. Und unangekündigte Hospitationen sind an der Tagesordnung, das mache ich auch manchmal, und es wurde mir noch nie als Schikane angekreidet.

Ich hatte dann so sehr die Nase voll, dass ich völlig am Ende war und beim Seminar um Rat bat. Anfangs zeigte man sich verständnisvoll, aber letztendlich ging die Hilfe voll nach hinten los, denn der Seminarleiter bat zum Gespräch und das machte, obwohl das Gespräch neutral war, alles nur noch schlimmer und der Schulleiter hatte danach noch mehr Hass auf mich.

Du redest beim SL über das Seminar und beim Seminar über den SL. Verständlich, dass da mal jemand ein klärendes Gespräch sucht. Das mit dem Hass ist wieder Interpretation.

Am Tag meiner Lehrprobe setzte sich der Schulleiter als vierte Person unangekündigt in meinen Unterrichtsbesuch und war auch bei der Auswertung alles andere als neutral.

Völlig normal, wir werden regelmäßig zur Teilnahme eingeladen.

Es gab danach noch ein Gespräch mit den zwei Kolleginnen, die an der Schule mein Zweitfach leiteten und es nicht mit mir teilen wollten. Sie bestanden daraugf fortan dauerhaft hinten in meinem Unterricht zu sitzen. Bei diesem Gespräch wurde im Protokoll festgehalten, dass ich einen Abend vorher Bescheid geben muss, wenn ich krank bin. Dafür sollte ich unterschreiben, damit sich die Kollegen notfalls an meiner Stelle vorbereiten. Doof nur, dass sich Magen-Darmgrippen oder chronische Probleme nicht planen lassen.

In der Tat eine seltsame Vereinbarung, aber nach allem, was du oben geschrieben hast, weiß ich nicht, wie das hier einzuordnen ist.

Als weitere Schikane bestellte man mich nach den Weihnachtsferien ins Planungsbüro. Der Schulleiter hätte für mich einen neuen Plan angewiesen und ich sollte von nun an 7 Stunden am Stück und ohne Freistunde unterrichten und trotz meiner TZ-Beschäftigung 2 der schlimmsten Klassen der Schule zusätzlich bekommen. Normal läuft mein Vertrag für 12 Stunden. Ich bekam nun 15.

Planung ist keine Schikane! Planung ist notwendig. Wer hat die Definition "schlimmste Klasse" aufgebracht? Der SL? Auf den Rechenfehler 15 statt 12 Stunden kannst du ihn ganz sachlich hinweisen. Keinesfalls musst du 15 Stunden liefern, wenn du nur für 12 eingestellt bist.

Hinzu kommt, dass der Schulleiter ohne mit mir zu sprechen wegen meiner Fehlzeiten durch den Todesfall und meine chronische Erkrankung bei meinem Seminarleiter anrief und darum bat meine Ausbildung zu verlängern, um mich weiter schikanieren zu können. Das hat das Seminar aber nicht mitgemacht und hinter mir gestanden und vertritt die Auffassung, dass meine Fehlezeiten noch moderat sind.

Du unterstellst erneut Schikane.

Mittlerweile warte ich nur noch welche Schikanen als nächstes kommen. Ich will einfach nur von dieser Schule weg. Als die alte Schulleiterin noch dort war, war alles gut, aber mit dem neuen SL begann die Hölle für mich.Ich überlege nun hin und her, wie ich einen Wechsel anstreben kann, denn im Quereinstieg bin ich nicht mit einem Referendar gleichzusetzen und kann nicht vom Seminar versetzt werden. Ich müsste also einen Versetzungsantrag stellen und den würde man mir mitten in der Ausbildung sicher nicht gewähren.

Hast du es denn schon probiert? Stell doch deinen Antrag!

Mein Plan B ist nun lange krank zu sein, um so beim Eingliederungsmanagement ein Gespräch zu erwirken. Ich weiß aber nicht, ob das funktioniert.

Wenn du im Laufe eines Schuljahres 6 oder mehr Wochen krank bist, MUSS dein Dienstherr dir eine BEM anbieten. Wenn er das nicht tut, kannst du selbst darum bitten. Wenn du diese Zeiten bereits zusammenhast, musst du nicht zusätzliche Krankheitstage generieren.

Hat jemand einen Rat für mich? Gespräche mit dem Personalrat waren leider erfolglos. Gibt es durch lange Fehlzeiten zu erwirken an eine andere Schule zu kommen?

Im Rahmen einer Wiedereingliederungsmaßnahme, die Teil einer BEM sein kann, besteht die Möglichkeit, durch einen Schulwechsel (z.B. wegen unüberbrückbarer Differenzen) die Arbeitskraft wiederherzustellen. Ich bin mir jedoch nicht ganz sicher, ob du mit einer solchen Maßnahme an einer anderen Schule glücklicher werden kannst. 

Wie auch immer, alles Gute für dich und deinen weiteren Weg.

 



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von: lina226 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.01.2026 20:04:02

Drama, wohin man schaut, und die ganze Welt soll es richten? Dann bist du im Schuldienst falsch. Dieses Schonprogramm der SL dürfte so manchem Kollegen ein Dorn im Auge gewesen sein, denn das ist unkollegial. Für Lehrkräfte, die nicht voll einsatzfähig sind, gibt es Maßnahmen, die man einleiten kann, DAS wäre Aufgabe deiner SL gewesen.

 

Hallo Janne,

dass du ähnlich  wie der SL keinen Skrupel kennst, scheint man hier kaum überlesen zu können.  Wenn du meinst, dass man so mit Seiteneinsteigern oder angehenden Lehrern umgeht, dann wirst du damit früher oder später Probleme bekommen Nachwuchs zu gewinnen. Wenn du sie nicht schon hast. Hoffentlich kommst du auch nie in die Lage jemanden zu pflegen. Ich habe übrigens kein Schonprogramm bekommen. Dass was die vorherige SL macht, war Fachkräftegewinnung. An unserer Schule haben mittlerweile 3 Seiteneinsteiger das Handtuch geworfen. Aber das ist auch nicht verwunderlich. Gaslighting und Manipulation scheinen bei Schulleitern hoch im Kurs zu sein.

 

Die neue SL hat dich einfach neutral behandelt, so wie alle anderen.

Und das kannst du gewiss beurteilen? Du kennst mich überhaupt nicht.

 

 

Das ist Meinung (bedrohen) und Interpretation (verhaltensauffällig).

Du liebst Gaslighting, oder?

 

Mobbing wäre, wenn der SL das alles hinter vorgehaltener Hand verbreitet hätte. Er hat aber offen mit dir gesprochen. Und unangekündigte Hospitationen sind an der Tagesordnung, das mache ich auch manchmal, und es wurde mir noch nie als Schikane angekreidet.

Wer seine Hospitation als SL einen Abend vorher ankündigt, hat den Job verfehlt. Das sah glücklicherweise auch das Seminar so.

 

Du redest beim SL über das Seminar und beim Seminar über den SL. Verständlich, dass da mal jemand ein klärendes Gespräch sucht. Das mit dem Hass ist wieder Interpretation.

Lesekompetenz? Ich habe mehrfach mit dem SL versucht zu reden. 

 

 

Völlig normal, wir werden regelmäßig zur Teilnahme eingeladen.

Ja, bei Lehramtsanwärtern. Bei Seiteneinsteigern ist es eben nicht normal. 

 

Planung ist keine Schikane! Planung ist notwendig. Wer hat die Definition "schlimmste Klasse" aufgebracht? Der SL? Auf den Rechenfehler 15 statt 12 Stunden kannst du ihn ganz sachlich hinweisen. Keinesfalls musst du 15 Stunden liefern, wenn du nur für 12 eingestellt bist.

Wenn man in den schlimmsten Klassen eingesetzt wird und 15 Stunden geben soll, obwohl man für 12 bezahlt wird ist es das. Und nein. Er ist nicht davon abgerückt.

 

Du unterstellst erneut Schikane.

Das IST Schikane. Da war sich auch das Seminar einig.

 

Stell doch einen Antrag!

Laut Seminar ist ein Wechsel im Seiteneinstieg ausgeschlossen.

Wenn du im Laufe eines Schuljahres 6 oder mehr Wochen krank bist, MUSS dein Dienstherr dir eine BEM anbieten. Wenn er das nicht tut, kannst du selbst darum bitten. Wenn du diese Zeiten bereits zusammenhast, musst du nicht zusätzliche Krankheitstage generieren.

Im Rahmen einer Wiedereingliederungsmaßnahme, die Teil einer BEM sein kann, besteht die Möglichkeit, durch einen Schulwechsel (z.B. wegen unüberbrückbarer Differenzen) die Arbeitskraft wiederherzustellen. Ich bin mir jedoch nicht ganz sicher, ob du mit einer solchen Maßnahme an einer anderen Schule glücklicher werden kannst. 

Wie auch immer, alles Gute für dich und deinen weiteren Weg.

 

Ich hatte bereits ein BEM Gespräch aufgrund des Todesfalls und meiner Erkrankung. Damals zeigte meine SL aber Verständnis.

 

Weiterhin würde ich zukünftige Schreiber bitten von Egotrips abzusehen und mir einreden zu wollen es sei kein Mobbing, wenn sich Seminarleitung und Psychologen des Seminars einig sind, dass man hier klar von Mobbing spricht.



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von: lina226 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.01.2026 20:15:11

das klingt nicht gut. Ich war auch mal in einen Mobbingfall involviert, so krass nicht, wie du beschreibst, aber mir hat nur der Neubeginn in einer Schule geholfen.

Ich habe auch versucht über die GEW, den Personalrat und dem Schulamt eine Lösung zu finden. Es gab sogar von außen den Versuch einer Schlichtung. Alles zwecklos. Ich habe dann einen Umsetzungsantrag gestellt und es hat geklappt.

Also was würde ich tun. Bist du in irgendeiner Lehrervereinigung? Vielleicht können die beratend unterstützen. Zum Schulrat gehen, um Versetzung bitten und gleichzeitig beschreiben, dass dich die Situation krank macht. Erzähle glaubwürdig, dass es nicht die SuS sind sondern die Situation.Vielleicht kennst du ja eine Schule, die dich sehr gerne einstellen würde. Das ist immer hilfreich. Vielleicht gibt es irgendwo eine Schwangerschaftsvertretung. Einfach Möglichkeiten des Wechsels suchen.

Es gibt keine gesetzliche Grundlage, dass du dich am Vorabend krankmelden muss. Wenn du solche Anweisungen bekommst, zeige dich stark und frage auf welcher gesetzlichen Grundlage diese Vorschrift kommt. Wenn du chronisch krank bist, dann gibt es doch auch hier Vertreter, die dich unterstützen können. Und im Notfall Anweisung ignorieren, wenn du krank bist bist du krank. Ich würde dann früh anrufen oder was auch immer in der Schule vereinbart ist (Wir sollen eine SMS schreiben), und nur sagen, dass du krank bist- keine Diskussion- auflegen.

Frage bei so irrsinnigen Behauptungen, wie das ist eine Wiederholungsstunde, an welchen Kriterien er das jetzt festmacht und die sind sicher nicht stichhaltig. Und meine nächste Frage wäre und das ist der 100%ige Beweis oder eine Vermutung auf Indizien. Ich würde ihn darauf aufmerksam machen, dass es in Deutschland die Unschuldsvermutung gibt bis ein Beweis erbracht ist. Beim Rest kann man in Teufels Küche kommen.

Frage die KI bei bestimmten Situationen nach den gesetzlichen Grundlagen. Schildere Ihr deinen Fall vielleicht eher vom Schulrechner, mal sehen, was die empfiehlt.

Und zur Not bist du eben krank.

Ich wünsche dir viel Kraft und ein glückliches Händchen. Caldeirao

 

Lieben Dank für deinen Beitrag.

Mir wurde leider gesagt, dass das im Seiteneinstieg nicht ginge und dass ich die Ausbildungsschule dann nicht wechseln kann. Ich werde nun das BEM ins Boot holen, denn der SL will partout nicht von meinen 15 Stunden abweichen. Das Seminar hatte mir den Personalrat empfohlen, aber das brachte beim letzten Mal leider auch nichts, sodass ich denke, dass das Schulamt die einzige Alternative ist. Dann ist Rom aber endgültig verloren. 

Ich bin leider nicht in der GEW und ja. Auch das Seminar bestätigte, dass solche Protokolle mit der Regelung, dass ich einen Tag vorher absagen muss völliger Blödsinn ist.

Ich habe heute wieder Schikanen erlebt und bin es einfach nur satt. Ich will nur noch von dieser Schule weg.

 

 



Bezirkspersonalrat?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: schoenhoeb Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2026 09:56:58

Hallo Lina,

ich würde Dir raten, Dich an den Bezirkspersonalrat zu wenden und schon einmal ein Mobbingtagebuch zu führen. Das wird in jedem Fall hilfreich sein

Aus der Ferne fällt es mir schwer, Deine Situation zu bewerten oder mir ein Urteil zu erlauben.

Ich wünsche Dir, dass Du einen Weg für Dich findest! Viel Kraft!

 



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von: kathrin74 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.01.2026 10:01:22

Ist auf Grund der chronischen Erkrankung eine Schwerbehinderung vorhanden? Wenn ja, diese mit ins Boot holen.

Wenn noch keine Schwerbehinderung vorhanden ist, sollte überlegt werden, diese zu beantragen. 



Es wird immer schlimmerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lina226 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.01.2026 18:14:25 geändert: 22.01.2026 18:15:52

Hallo Kathrin und auch ihr anderen,

 

nach der aktuellen Woche denke ich, dass an der Schule nichts mehr zu retten ist. 

Ich sitze mit den neuen Kollegen in dem Fach, die mich nicht haben wollten dauerhaft im Tandem. Nach jeder der Stunden erfolgt eine erneute Gehirnwäsche. Ich gehe mit massiv geschädigtem Selbstwert aus den Stunden und habe das Gefühl, dass ich gar nichts kann, man mir aber auch nicht sagt, wie es besser funktioniert.

Ich werde mit allem komplett allein gelassen und es fühlt sich an, als ob man darauf wartet, dass ich auf die Fresse falle.

Eine der Kolleginnen, die hinten im Unterricht sitzt stellt hinterher permanent Suggestivfragen und behandelt mich wie eine dumme Schülerin.

Als ich danach das Klassenbuch ins Lehrerzimmer bringen wollte, stand sie mit der Oberstufenleitung zusammen und beide verstummten sofort, als sie mich sahen. Durch die Schulsozialarbeiterin erfuhr ich, dass sie über mich schlecht geredet haben.

Ich will einfach nur noch von dieser Schule weg.

Heute hatte ich ein Gespräch mit meiner Ausbildungsverantortlichen, das an Kälte nicht zu übertreffen war. Anstatt mich zu unterstützen schadet sie mir eher, als sie hilft.

Mittlerweile entwickle ich Depressionen und Panikattacken, bevor ich zur Schule fahre. Ich kann nachts nicht mehr einschlafen und wenn, wache ich mitten in der Nacht auf, grübele und finde dann nicht mehr zur Ruhe.

So wie jetzt gehts einfach nicht weiter. Ich muss zügig von dieser Schule weg, weiß aber auch nicht, wie das funktionieren soll.

Einen GdB habe ich noch nicht. Die Beantragung würde sich vermutlich auch ziehen.

Ich würde gern endlich das Schulamt mit ins Boot holen und den Bezirkspersonalrat einbeziehen, weiß aber nicht, ob ich dann nochmal zum Personalrat an meiner Schule müsste? Das würde ich gern vermeiden, weil ich dort ebenfalls das Gefrühl habe nicht unterstützt zu werden.



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von: stopherl Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.01.2026 21:28:24

ganze Drama wurde doch schon in den Lehrerforen ausdiskutiert. Dort wurde die/der Teilnehmer/in irgendwann gesperrt. Aus Gründen.



Und du warst einer der Mobberneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lina226 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.01.2026 09:03:17 geändert: 23.01.2026 09:05:25

Ich erinnere mich. Du warst  einer der dortigen Mobber. Bemitleidenswert. 

Ich an deiner Stelle würde mich in Grund und Boden schämen. 
Vielleicht einfach mal eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung suchen anstatt hier zu sticheln und zu provozieren.

 



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